Schlagwort: Giftige Lebensmittel

  • Giftige Lebensmittel: Walnüsse

    Walnüsse gehören für viele Menschen zu einer gesunden Ernährung. Für Hunde ist jedoch Vorsicht geboten – allerdings nicht unbedingt wegen der Nuss selbst.

    Reife, frische und geschälte Walnusskerne sind grundsätzlich nicht giftig für Hunde. Die eigentliche Gefahr geht häufig von unreifen Walnüssen oder verschimmelten Walnussschalen aus. Diese können mit Schimmelpilzen befallen sein, die giftige Stoffwechselprodukte (Mykotoxine) bilden. Diese Giftstoffe sind mit bloßem Auge nicht immer zu erkennen und können bei Hunden schwere Vergiftungen auslösen.

    Mögliche Symptome sind Erbrechen, Durchfall, Zittern, Unsicherheit beim Laufen, Krampfanfälle und im schlimmsten Fall lebensbedrohliche neurologische Störungen.

    Besondere Vorsicht ist im Herbst geboten, wenn Walnüsse auf dem Boden liegen. Lasse deinen Hund möglichst keine heruntergefallenen oder beschädigten Walnüsse aufnehmen – vor allem dann nicht, wenn sie noch grün, feucht oder bereits verschimmelt sind.

    Im Zweifel gilt: Hat dein Hund eine unbekannte oder verschimmelte Walnuss gefressen oder zeigt er Auffälligkeiten, solltest du umgehend eine Tierarztpraxis oder den tierärztlichen Notdienst kontaktieren.

    Quelle: https://www.agila.de/tiergesundheit/giftlexikon/2916-katzenernaehrung-mit-nuessen



  • Vorsicht giftig: Kastanien

    Gerade im Herbst liegen sie überall – und für viele Hunde sind Rosskastanien ein spannendes Spielzeug. Doch Vorsicht: Was harmlos aussieht, kann gefährlich werden.

    Rosskastanien enthalten natürliche Giftstoffe, insbesondere Saponine (Aescin) und Glykoside. Gelangen diese in den Hundekörper, können sie die Schleimhäute von Magen und Darm stark reizen. Die Folge sind häufig Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen und starker Speichelfluss.

    Werden größere Mengen aufgenommen, können die Giftstoffe zusätzlich das Nervensystem beeinträchtigen. Mögliche Symptome sind Muskelzittern, Taumeln, Sehstörungen oder sogar Lähmungserscheinungen. Auch Leber und Nieren können durch die Abbauprodukte belastet werden.

    Neben der eigentlichen Vergiftung besteht noch eine weitere Gefahr: Rosskastanien sind hart und relativ groß. Werden sie im Ganzen verschluckt, können sie als Fremdkörper im Magen oder Darm stecken bleiben und einen lebensgefährlichen Darmverschluss verursachen. Besonders kleine Hunde sind davon betroffen.

    Deshalb gilt: Lass deinen Hund beim Spaziergang möglichst keine Rosskastanien aufnehmen. Sollte er dennoch eine oder mehrere Kastanien gefressen haben oder anschließend Symptome zeigen, suche bitte umgehend eine Tierarztpraxis oder den tierärztlichen Notdienst auf.

    Quelle:

    https://www.vetpharm.uzh.ch/GIFTDB/PFLANZEN/0008_tox.htm



  • Giftige Lebensmittel: Macadamianüsse

    Macadamianüsse gelten für uns als gesunder Snack – für Hunde können sie jedoch gefährlich werden.

    Der genaue Stoff, der die Vergiftung auslöst, ist bislang nicht eindeutig geklärt. Fest steht jedoch, dass Macadamianüsse für Hunde giftig sind und bereits kleine Mengen gesundheitliche Probleme verursachen können.

    Schon etwa 0,7 g Macadamianüsse pro Kilogramm Körpergewicht können eine Vergiftung auslösen. Für einen Hund mit 15 kg Körpergewicht können bereits 3 bis 4 Macadamianüsse ausreichen, um erste Symptome hervorzurufen.

    Zu den möglichen Anzeichen einer Vergiftung gehören:

    • Schwäche und Antriebslosigkeit
    • Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen
    • Muskelzittern
    • Fieber
    • Koordinations- und Bewegungsstörungen
    • Lahmheit und Steifheit
    • Blasse Schleimhäute

    Die Symptome treten meist innerhalb weniger Stunden nach der Aufnahme auf und sollten immer ernst genommen werden.

    Deshalb gilt: Macadamianüsse gehören grundsätzlich nicht in den Hundenapf. Hat dein Hund Macadamianüsse gefressen oder zeigt er nach dem Verzehr Auffälligkeiten, solltest du umgehend eine Tierarztpraxis oder den tierärztlichen Notdienst kontaktieren.

    Quelle:

    https://www.agila.de/tiergesundheit/giftlexikon/2813-macadamia-nuesse-hunde-katzen



  • Giftige Lebensmittel: Weintrauben und Rosinen

    Weintrauben und Rosinen mögen für uns ein gesunder Snack sein – für Hunde können sie jedoch gefährlich werden.

    Als Ursache der Vergiftung gilt die in Weintrauben und Rosinen enthaltene Weinsäure (Kaliumbitartrat). Schon kleine Mengen können bei manchen Hunden zu schweren Vergiftungen führen. Beim Verzehr großer Mengen droht akutes Nierenversagen. Da die individuelle Empfindlichkeit sehr unterschiedlich ist, lässt sich leider nicht vorhersagen, ab welcher Menge ein Hund Symptome entwickelt.

    Zu den möglichen Anzeichen einer Vergiftung gehören Erbrechen, Durchfall, starker Durst, vermehrter Harnabsatz, ein nach Urin riechender Atem sowie Zittern und Krämpfe.

    Deshalb gilt: Weintrauben und Rosinen gehören grundsätzlich nicht in den Hundenapf. Hat dein Hund versehentlich welche gefressen, solltest du möglichst frühzeitig Kontakt zu deiner Tierarztpraxis oder dem tierärztlichen Notdienst aufnehmen – auch dann, wenn er zunächst noch keine Symptome zeigt.



  • Giftige Lebensmittel: Koffein

    Kaffee gehört für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Alltag. Für Hunde kann Koffein jedoch eine ernsthafte Gefahr darstellen. Der Stoff kann vom Hundekörper nur sehr langsam abgebaut werden und wirkt deshalb deutlich länger und stärker als beim Menschen.

    Bereits kleinere Mengen können Vergiftungserscheinungen auslösen. Typische Symptome einer Koffeinvergiftung sind:

    • Allgemeine Unruhe
    • Hyperaktivität
    • Hecheln
    • Erhöhte Atemfrequenz
    • Herzrasen und Herzrhythmusstörungen
    • Erhöhte Wasserausscheidung
    • Erbrechen 
    • Durchfälle und Bauchschmerzen
    • Zittern
    • Krämpfe
    • Koordinationsstörungen 

    In schweren Fällen kann es zu lebensbedrohlichen Herz- oder Atemproblemen kommen.

    Ab einer Aufnahme von etwa 60 mg Koffein pro Kilogramm Körpergewicht kann Koffein für Hunde lebensbedrohlich wirken. Eine Dosis von etwa 150 mg pro Kilogramm Körpergewicht gilt als tödlich.

    Wie schnell eine gefährliche Menge erreicht wird, hängt vom Koffeingehalt des jeweiligen Getränks ab. Filterkaffee enthält beispielsweise etwa 55 mg Koffein pro 100 ml, ein Espresso sogar bis zu 130 mg pro 100 ml. Aber auch andere koffeinhaltige Produkte wie Kaffeegebäck, Energydrinks oder koffeinhaltige Nahrungsergänzungsmittel können für Hunde gefährlich sein.

    Wenn ein Hund Kaffee oder andere koffeinhaltige Produkte aufgenommen hat, sollte nicht abgewartet werden, ob Symptome auftreten. Die aufgenommene Menge, das Gewicht des Hundes und der Zeitpunkt der Aufnahme sind entscheidend. Im Zweifel sollte immer ein Tierarzt kontaktiert werden.

    Kaffee, Tee und andere koffeinhaltige Lebensmittel gehören deshalb nicht in die Nähe von Hunden. Was uns wach macht, kann für unsere Vierbeiner schnell zu einer ernsten Gefahr werden.

    Quelle: https://www.gesundheitszentrum-fuer-kleintiere-luedinghausen.de/tierarztblog/artikel/kaffee-hunden-koffein.html



  • Giftige Lebensmittel: Xylit

    Xylit, auch Xylitol oder Birkenzucker genannt, ist ein Zuckerersatzstoff, der in vielen zuckerfreien Lebensmitteln enthalten ist. Er wird unter anderem in Kaugummis, Bonbons, Zahnpflegeprodukten sowie einigen Backwaren und Süßigkeiten verwendet. Für uns Menschen ist Xylit unbedenklich – für Hunde kann es jedoch bereits in kleinsten Mengen lebensgefährlich werden.

    Xylit führt beim Hund zu einer starken Ausschüttung von Insulin. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel innerhalb kurzer Zeit stark ab und es kann zu einer lebensbedrohlichen Unterzuckerung (Hypoglykämie) kommen.

    Erste Symptome treten häufig bereits 30 Minuten nach der Aufnahme auf. Dazu gehören unter anderem:

    • Erbrechen
    • Schwäche und Teilnahmslosigkeit
    • Gangstörungen
    • Zittern
    • Krampfanfälle
    • Bewusstseinsstörungen

    Bereits 0,1 g Xylit pro Kilogramm Körpergewicht können für Hunde giftig sein. Deshalb können schon kleine Mengen eines xylithaltigen Produkts ausreichen, um eine schwere Vergiftung auszulösen.

    Deshalb gilt: Bewahre xylithaltige Lebensmittel und Zahnpflegeprodukte immer außerhalb der Reichweite deines Hundes auf. Hat dein Hund Xylit aufgenommen, solltest du nicht abwarten, sondern sofort eine Tierarztpraxis oder den tierärztlichen Notdienst kontaktieren – auch dann, wenn noch keine Symptome zu erkennen sind.

    Quelle:

    https://www.uni-giessen.de/de/fbz/fb10/institute_klinikum/klinikum/kleintierklinik/Chirurgie/neurologie/Patienteninformation/xylitolvergiftung



  • Giftige Lebensmittel: Schokolade

    Schokolade gehört für viele Menschen zu den beliebtesten Naschereien. Für Hunde kann sie jedoch schnell zu einer ernsten Gefahr werden. Der Grund dafür ist Theobromin, ein natürlicher Bestandteil der Kakaobohne.

    Hunde können Theobromin nur sehr langsam abbauen. Dadurch verbleibt der Stoff lange im Körper und kann bereits in kleinen Mengen giftig wirken. Erste Vergiftungserscheinungen können ab einer Dosis von etwa 15–20 mg Theobromin pro Kilogramm Körpergewicht auftreten. Die tödliche Dosis liegt je nach Hund ungefähr zwischen 100 und 500 mg pro Kilogramm Körpergewicht.

    Typische Anzeichen einer Schokoladenvergiftung sind ein gesteigertes Durstgefühl, erhöhter Urinabsatz, Durchfall, Erbrechen, Unruhe und ein schneller Herzschlag. In schweren Fällen können Zittern, Krämpfe oder lebensbedrohliche Herz-Kreislauf-Probleme auftreten.

    Besonders gefährlich sind dunkle Schokolade und kakaohaltige Produkte. Eine Bitterschokolade mit 70 % Kakaoanteil enthält etwa 20 mg Theobromin pro Gramm. Eine 100-g-Tafel kann somit rund 2000 mg Theobromin enthalten. Für viele Hunde kann diese Menge bereits eine erhebliche Gefahr darstellen.

    Auch bei Gebäck und Kuchen ist Vorsicht geboten. Vor allem Backkakao enthält sehr viel Theobromin, sodass schon relativ kleine Mengen zu einer Vergiftung führen können.

    Wenn ein Hund Schokolade gefressen hat, sollte nicht abgewartet werden, bis

    Symptome auftreten. Entscheidend sind die Größe des Hundes, die Art und Menge der Schokolade sowie der Zeitpunkt der Aufnahme. Im Zweifel sollte immer ein Tierarzt kontaktiert werden.

    Am sichersten ist es deshalb, Schokolade und kakaohaltige Lebensmittel für Hunde unzugänglich aufzubewahren. Was für uns ein Genuss ist, kann für unsere Vierbeiner schnell gefährlich werden.

    Gewicht des HundesMilchschokoladeZartbitterschokoladeRohkakao
    5 kgca. 45 gca. 15 gca. 3 g
    10 kgca. 90 gca. 30 gca. 6 g
    15 kgca. 135 gca. 45 gca. 9 g
    20 kgca. 180 gca. 60 gca. 12 g
    25 kgca. 225 gca. 75 gca. 15 g
    30 kgca. 270 gca. 90 gca. 18 g

    *Angaben ohne Gewähr, bitte konsultiere eine tierärztliche Praxis bei einem Verdacht auf eine Vergiftung

    Quelle: „die Futtertierärztin“ – Katharina Jäger: https://www.diefuttertieraerztin.de/



  • Giftige Lebensmittel: Zwiebeln, Knoblauch und andere Zwiebelgewächse

    Zu den Zwiebelgewächsen gehören neben Zwiebeln, Knoblauch und Lauch auch Schnittlauch und Bärlauch. In unserer Küche sind sie fester Bestandteil vieler Gerichte und gelten für uns Menschen sogar als bewährte Hausmittel – vom klassischen Zwiebelwickel bis hin zur Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems.

    Für Hunde gilt das jedoch nicht: Bereits kleinere Mengen können gesundheitliche Probleme verursachen.

    Die in Zwiebelgewächsen enthaltenen Schwefelverbindungen können die roten Blutkörperchen schädigen. Dadurch kann es zu einer sogenannten Hämolyse kommen – also zum Zerfall der roten Blutkörperchen. Die Folge kann eine Blutarmut (Anämie) sein, die je nach aufgenommener Menge schwerwiegende Auswirkungen haben kann.

    Zu den ersten Anzeichen einer Vergiftung gehören häufig Erbrechen und Durchfall. Im weiteren Verlauf können außerdem Schwäche, blasse Schleimhäute, eine beschleunigte Atmung oder Teilnahmslosigkeit auftreten.

    Als toxische Dosis bei Knoblauch gelten etwa:

    • Frischer Knoblauch: ca. 5 g pro kg Körpergewicht (pro Woche)
    • Knoblauchextrakt: ca. 1,25 ml pro kg Körpergewicht (pro Woche)

    Bei Zwiebeln geht man von einer toxischen Dosis von etwa 5 bis 15 g pro kg Körpergewicht aus. Auch hier kann die kritische Menge über mehrere Tage hinweg aufgenommen werden.

    Immer wieder wird behauptet, Knoblauch könne Hunde vor Flöhen schützen. Dafür gibt es jedoch keine wissenschaftlichen Belege. Im Gegenteil: Da Knoblauch gesundheitsschädlich sein kann, solltest du ihn deinem Hund nicht gezielt zur Flohabwehr geben.

    Vorsicht ist außerdem bei Gemüseflocken geboten, die im Fachhandel als Ergänzungsfuttermittel für Hunde angeboten werden. Sie enthalten häufig auch Lauch oder andere Zwiebelgewächse. Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt sich daher immer – im Zweifel solltest du lieber zu einem lauchfreien Produkt greifen.

    Quellen:

    https://www.vetpharm.uzh.ch/GIFTDB/PFLANZEN/0049_tox.htm

    https://www.agila.de/tiergesundheit/giftlexikon/3405-knoblauch



  • Giftige Lebensmittel: Avocado

    Avocados gelten seit Jahren als echtes „Superfood“ und sind aus vielen Küchen kaum noch wegzudenken. Während sie für uns Menschen unbedenklich sind und sogar viele wertvolle Nährstoffe enthalten, können sie für unsere Hunde problematisch werden.

    Der Grund dafür ist der natürliche Pflanzenstoff Persin, der in allen oberirdischen Pflanzenteilen der Avocadopflanze vorkommt. Je nach aufgenommener Menge kann Persin zu Magen-Darm-Beschwerden wie Erbrechen und Durchfall führen. Bei anderen Haus- und Nutztieren kann eine Vergiftung deutlich schwerwiegender verlaufen und im schlimmsten Fall sogar tödlich sein.

    Die gute Nachricht: Hunde reagieren auf Persin in der Regel weniger empfindlich als viele andere Tierarten. Meist treten nur milde Symptome auf, von denen sie sich vollständig erholen. In großer Menge aufgenommen kann Persin aber auch zu Schäden am Herzmuskel und einem Lungenödem führen.

    Deshalb gilt: Avocados gehören nicht in den Hundenapf. Um jedes Risiko zu vermeiden, solltest du deinem Hund keine Avocado oder Teile der Pflanze füttern.

    Quellen:

    https://vetline.de/avocados-gold-oder-gift-persin-intoxikationen-bei-tieren



  • Achtung, giftig!

    Diese Lebensmittel sind nichts für deinen Hund

    Wir alle möchten nur das Beste für unsere Hunde. Da liegt es nahe, ihnen hin und wieder etwas von unserem Essen abzugeben. Doch Vorsicht: Einige Lebensmittel, die für uns völlig unbedenklich oder sogar gesund sind, können für Hunde giftig sein – teilweise sogar lebensgefährlich.

    Damit du weißt, welche Lebensmittel auf keinen Fall im Hundenapf landen sollten, findest du hier eine erste Übersicht. In den nächsten Tagen folgen weitere Beiträge, in denen ich genauer erkläre, wie sich die einzelnen Lebensmittel auf den Hundekörper auswirken und warum sie so gefährlich sind.

    ❌ Schokolade & Kakao
    ❌ Xylit (Birkenzucker)
    ❌ Weintrauben & Rosinen
    ❌ Zwiebeln
    ❌ Knoblauch
    ❌ Lauch, Schnittlauch & Bärlauch
    ❌ Avocado
    ❌ Macadamianüsse
    ❌ Unreife Walnüsse & verschimmelte
    Walnussschalen
    ❌ Rosskastanien
    ❌ Kaffee, Espresso & koffeinhaltige
    Getränke

    Falls dein Hund in einem unbeaufsichtigten Moment etwas gefressen hat und du dir unsicher bist, ob es für ihn gefährlich sein könnte, hilft die Giftdatenbank des Instituts für Veterinärpharmakologie und -toxikologie in der Schweiz weiter. Dort kannst du zahlreiche Pflanzen, Kräuter auf ihre Giftigkeit für Hunde überprüfen.

    https://www.vetpharm.uzh.ch/CliniToxSuche/CliniToxSuche.html

    Trotzdem gilt: Wenn dein Hund möglicherweise eine giftige Substanz aufgenommen hat oder bereits Auffälligkeiten zeigt, solltest du nicht abwarten, sondern umgehend deine Tierarztpraxis oder den tierärztlichen Notdienst kontaktieren. Je schneller gehandelt wird, desto besser sind in vielen Fällen die Behandlungsmöglichkeiten.